Der Bastorfer Leuchtturm “Buk”
März 18, 2010
Bereits 1824 gab es erste Überlegungen zur Notwendigkeit eines Leuchtturms auf dem Bastorfer Berg. Der Baumeister Hansen aus Kröpelin errichtete mit seinen Arbeitern aus Kühlungsborn nach rund 52 Jahren Bauzeit aus Backstein den Leuchtturm “Buk”. Dieser wurde für den brennenden Docht noch bis zum 19. Jahrhundert mit Petroleum versorgt und wurde danach elektrifiziert.
“Mein Schwiegervater Paul Rachow versah dort nach dem Krieg bis zur Rente mehr als zehn Jahre den Dienst als Leuchtturmwärter”
…erinnert sich die gebürtige Bastorferin und bekannte Buchautorin Christa Rachow. Zwar musste er nicht mehr wie vor 130 Jahren Ölkannen, 55 Stufen, mühselig nach oben schleppen, sich dafür aber täglich um die 2.000 Watt starken Lampen kümmern.
Auch heute dient der Leuchtturm Buk noch immer zur Orientierung von Schiffen auf der nur 5 km entfernten Ostsee. Bei einer Feuerhöhe von rund 95 Metern liegt der Leuchtturm, nach Travemünde, auf Platz zwei, der am höchstgelegensten deutschen Ostsee-Leuchttürme und bietet bei klarer Sicht eine wundervolle Aussicht bis nach Dänemark.
Mein Name ist Christa Rachow und präsentiere Ihnen auf diesen Seiten mein neues Buch "Marias Weg".
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